Ans Ende der Welt - Etappe 11: Von Konstanz nach Waldshut




Nach der zweitägigen Radlpause waren wir schon wieder gierig aufs Weiterfahren. Noch dazu hatten wir mittlerweile wieder schönstes Wetter! Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück mit unseren Freunden verließen wir Konstanz also wieder und fuhren entlang des Schweizer Bodenseeufers und des uns bereits bekannten Bodenseeradwegs...





... bis nach Stein am Rhein, eine unglaublich schöne Stadt mit vielen alten Fachwerkhäuser und Fassadenmalereien.






Dort ließen wir uns zum zweiten Frühstück im "La P'tite Crêperie" nieder, eine entzückende Creperie mit einer wirklich umfangreichen Karte an verschiedenen pikanten und süßen Crepes. Wofür wir uns entschieden haben? Für Crepes gefüllt mit Toblerone, was sonst? ;-)






In Stein am Rhein ließen wir den Bodensee hinter uns und folgten dem Hochrhein, der weitgehend die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz bildet. Und so überquerten wir im Laufe des Tages auch mehrmals die Ländergrenze.




Immer wieder radelten wir auch an sehenswerten Orten, Schlössern und Burgen vorbei. Besonders gut gefiel uns der Blick auf Gailingen am Hochrhein, erkennbar an der wunderschönen alten Pfahljochbrücke.






In Schaffhausen fuhren wir einen kleinen Umweg und besuchten den Rheinfall, einer der größten Wasserfälle Europas. Beeindruckend - nicht nur der Wasserfall selbst, sondern auch die Anzahl an Besuchern.







Wir folgten unserer Navigation weiter in Richtung Waldshut, die uns allerdings kurz auch zum Zweifeln verleitete - immerhin fuhren wir einige Male an Wegweisern vorbei, die unser Tagesziel in eine komplett andere Richtung zeigten... Trotzdem blieben wir auf der von uns geplanten Strecke und erreichten bald den Campingplatz Rhein-Camping Waldshut. Wegen dem vielbefahrenen Radweg sind Radfahrer dort keine Seltenheit und die Zeltwiese ist in kleine Miniparzellen eingeteilt. Ordnung muss schließlich sein ;-)





Und wie immer hier nochmals die Tagesstrecke:




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