Ans Ende der Welt - Etappe 9: Von Pettneu am Arlberg nach Feldkirch




Von Pettneu am Arlberg zum höchsten Punkt des Arlbergpasses fehlten uns nur noch 15 Kilometer. Für den nötigen Energieschub nahmen wir das Frühstücksbuffet am Campingplatz Berglife in Anspruch, dann ging es auch schon rauf nach St. Anton am Arlberg, wohl einer der bekanntesten österreichischen Tourismusorte.



Ab St. Anton am Arlberg wurden die Steigungen um einiges anspruchsvoller...




... auch ist die Arlbergpassstraße teilweise kurvig und führt durch enge Galerien. Glücklicherweise hatten wir kaum Verkehr!





Scheinbar kommen nicht nur Radfahrer auf dieser Strecke zum Schnaufen, immer wieder liegen am Straßenrand Flaschen mit der Aufschrift "Wasser für Autokühler" ;-)





Trotzdem war der Aufstieg nicht ganz so anstrengend wie erwartet und die Freude über die Ankunft oben umso größer! Mit 1.793m Seehöhe hatten wir hier den höchsten Punkt der ganzen Reise geschafft ♥






Zur Belohnung ließen wir uns im Rasthaus Passhöhe ein zweites Frühstück schmecken: Cappuccino, Himbeerschnitte und Schokoladekuchen mit ganz viel Schlagobers. Das hatten wir uns wirklich verdient!





Aber auch das Bergpanorama bei der folgenden Bergabfahrt ist eine Belohnung für sich.







Allerdings kann man das Panorama nicht unbeschränkt genießen, die Arlbergpassstraße führt über mehrere steile Serpentinen runter nach Stuben und erfordert ungeteilte Aufmerksamkeit. Sicherheitshalber gönnten wir Julias Bremsen auch ein paar Pausen zum Auskühlen der Felgen...




... mit einem beeindruckenden Blick zurück nach oben.




Bis Klösterle rollten wir weiterhin auf der Arlbergstraße, dann ging es endlich wieder auf einen ruhigen Radweg entlang der Alfenz.




Vorwiegend bergab fuhren wir nach Bludenz und schließlich Feldkirch, wo wir auf dem Waldcamping Feldkirch unser Zelt aufschlugen. Und einen weiteren Abend im Zelt verbringen mussten, weil es um uns herum schon wieder blitzte und donnerte...





Hier nochmals die Strecke des neunten Radltages:




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