10 Jahre Genussradler

Statt dem üblichen Jahresrückblick möchten wir heuer gleich ein ganzes Jahrzehnt Revue  passieren lassen, immerhin feierten wir heuer unser 10-jähriges Jubiläum als Genussradler ❤



Naja, streng genommen hätten wir das zehnjährige Jubiläum schon letztes Jahr feiern können, immerhin ging es erstmals bereits 2012 mit den Fahrrädern auf Urlaub. Damals hatten wir aber nur EIN vorgebuchtes Ziel und aus heutiger Sicht fühlt sich das nicht mehr wirklich nach "Radreise" an - auch wenn wir damals unheimlich stolz auf die zurückgelegten 154 km waren 😉


2013: Unsere erste kleine Radreise durch die Steiermark

Von Graz nach Bad Radkersburg, rauf nach Bad Blumau, noch weiter rauf in die steirische Apfelgegend und wieder zurück nach Graz. Anders als heute wurde die Strecke bereits vorab detailliert geplant und alle Hotels vorgebucht. Ansonsten gab es aber kaum Vorbereitungen oder Anschaffungen. Wir füllten unsere Satteltaschen, die wir sonst nur für unsere Einkäufe nutzten, mit Unmengen(!) an Wechselkleidung, montierten alles auf unseren Fahrrädern und radelten einfach los.

Apropos Fahrräder: Walter war damals bereits das zweite Jahr mit seinem Simplon unterwegs, das auch heute noch in der Stadt und auf kleineren Touren im Einsatz ist und dessen Kilometerzähler bei ca. 48.000 Kilometern steht. Und ich war damals noch mit meinem Trekkingrad von Merida unterwegs, das Walter als Geburtstagsgeschenk zum E-Bike umbauen ließ, damit er nicht mehr alleine radeln musste. Dieses war mit der Reichweite von E-Bikes von heute aber nicht zu vergleichen. Auf flachen Strecken wurde die Unterstützung daher selten eingeschalten und bei hügeligen Strecken (was in Österreich ja nicht allzu selten der Fall ist 😉), legten wir mittags meist irgendwo eine ausgedehnte Pause ein, um den Akku wieder aufzuladen. Und der Tag war geprägt von einem ständigen Blick auf den Akkustand. 

Von Graz nach Bad Radkersburg entschied ich daher den Akku so lange wie möglich zu sparen und erst gar nicht einzuschalten. Noch nie zuvor waren wir eine so lange Strecke gefahren und brauchten für die 95 Kilometer tatsächlich den ganzen Tag. Am Ende des Tages war ich so fertig, dass ich mich nur noch aufs Bett fallen lassen konnte und wie ein Stein bis in der Früh durchschlief. Ein seltenes Phänomen, dem wir den Namen "Bad Radkersburg Erlebnis" verliehen. Aus heutiger Sicht wirklich lustig, wenn man bedenkt, dass wir die Strecke mittlerweile problemlos an einem Tag hin und retour radeln können. 

Falls ihr unsere erste Rundreise durch die Steiermark im Detail nachlesen möchtet, findet ihr den Reisebericht hier.



2014: Am Alpe-Adria-Radweg ans Meer

Begeistert von unseren Erlebnissen auf unserer ersten Runde durch die Steiermark wollten wir im nächsten Jahr bereits am Alpe-Adria-Radweg durchs Kanaltal und dann weiter Richtung Venedig. Hotels und Tagesetappen wurden diesmal bereits erst unterwegs entschieden. Gut so, immerhin kamen wir gar nie in Venedig an! Nachdem wir unterwegs ein Radlpärchen trafen, das gerade von dort kam und das uns wegen der gerade stattfindenen Biennale von einer Reise nach Venedig abriet, blieben wir einfach am Alpe-Adria-Radweg, radelten nach Grado und an der Küste entlang weiter nach Triest. 

Abgesehen von neuen Satteltaschen für mich hatte sich an unserer Ausrüstung zum Vorjahr noch nicht viel geändert. Immerhin waren wir noch immer nicht davon überzeugt, ob diese Art zu reisen uns länger begeistern und ob sich die Anschaffung von neuem Equipment überhaupt auszahlen würde. 

Diese Gedanken erledigten sich mit dieser Reise vollkommen: zum ersten Mal mit den Fahrrädern am Meer zu stehen, der unglaublich schöne Radweg auf der alten Eisenbahnstrecke und viele unvergessliche Momente und Begegnungen - diese Reise sorgte dafür, dass wir uns so richtig ins Radreisen verliebten ❤ 

Und hier geht es zum Reisebericht mit vielen vielen Fotos! 




2015: Unsere Flitterwochen ❤

Und so mussten wir im Jahr darauf auch gar nicht lange überlegen, wie wir unsere Flitterwochen verbringen wollten. Mit dem Zug ging es zum Ursprung der Drau und mit den Fahrrädern und einigen Umwegen über Weißensee, Millstätter See und die Gerlitzen zurück nach Klagenfurt. Diesmal wurden wieder alle Hotels vorgebucht, immerhin hatten wir uns - dem Anlass angemessen - besonders schöne Wellness- und Romantikhotels auf der Strecke ausgesucht. Erkennbar auch an unserem Gepäck! Jeder von uns hatte zwei prall gefüllte Satteltaschen mit Kleidung und Schuhen, um in den schönen Hotels auch schön Abendessen gehen zu können 😅

Die passenden Blogbeiträge findet ihr hier. Apropos: mit unseren Flitterwochen begannen wir auch mit dem Schreiben von unserem Radlblog. Ursprünglich vorwiegend für uns selbst gedacht, als Sammlung von schönen Strecken und Einkehrmöglichkeiten bzw. als Art "Fototagebuch" für Familie und Freunde. 

Abgesehen von unserer Haupt-Radreise begannen wir in diesem Jahr übrigens auch damit unsere Fahrräder immer öfter für kleinere Wochenendausflüge und Kurzurlaube zu beladen; besonders schön z.B. unsere "Genusstour" durch die Steiermark oder auch die Anreise zum Spectaculum nach Friesach



2016: Italien

Wieder starteten wir an der Drauquelle, diesmal ging es aber in entgegengesetzter Richtung über Bozen, den Gardasee, Verona und Vicenza nach Venedig. 

Nun hatte sich schon einiges an unserer Ausrüstung geändert:

  • Die erste Radreise ohne E-Bike. Über die Jahre war der Akku von meinem Fahrrad immer schwächer und die Waden im Gegenzug stärker geworden. Und so wurde das E-Bike gegen ein normales Trekkingrad von KTM getauscht. 
  • Erstmals waren wir diesmal auch mit Zelt, Unterlagsmatten und Schlafsäcken unterwegs. So richtig wussten wir damals noch nicht, ob uns das Zelteln wirklich gefallen würde, weswegen wir nicht unbedingt die teuersten Modelle wählten. Trotzdem haben wir uns scheinbar die richtige Ausrüstung gekauft, immerhin ist diese auch heute noch im Einsatz!
  • Auch ein kleines Solarpanel mit einer Leistung von bis zu 7 Watt war diesmal dabei. Gemeinsam mit dem Nabendynamo füllte dieses einen Pufferakku mit 3-4 Watt Leistung und somit etwa eine Handyladung pro Tag. Über die Jahre haben wir immer wieder solche Gadgets ausgetestet, mittlerweile lassen wir das meiste davon aber wieder zuhause. Immerhin übernachten wir auf Campingplätzen oder in Hotels/Pensionen und sind in Gegenden unterwegs, wo die Stromversorgung von unseren Handys und - für den Notfall - für einige Pufferakkus auch ohne diese Spielereien gesichert ist. 

Den Reisebericht unserer Italienreise findet ihr hier.



2017: Von Passau nach Bratislava am Donauradweg

Über den Winter zog ein zweites Brompton bei uns ein und daher gingen wir in diesem Jahr vorwiegend mit unseren Falträdern auf Radreise. Nach Städtereisen nach Wien und Budapest testeten wir unsere Bromptons bei einer Runde um den Bodensee auf Langstreckentauglichkeit und waren schließlich so begeistert, dass wir auch unseren Haupturlaub auf unseren Brompons verbringen wollten. Nach kurzem Grübeln und Diskutieren entschieden wir uns für eine recht flache Strecke, die mit unseren 3 bzw. 6 Gängen auch wirklich machbar war 😉 und radelten den Donauradweg von Passau nach Bratislava.

Da wir zur Hauptsaison unterwegs waren, hatten wir Zelt und Zeug trotzdem mit, untergebracht in den Brompton Fronttaschen, einem neonfarbenen Packsack auf Walters Gepäcksträger und in einem großen Alpinrucksack auf meinem Gepäcksträger. Mit dabei auch das kurioseste Radreiseequipment, das wir jemals mit hatten: zwei aufblasbare Sofas, klein zusammenfaltbar und mit kaum Gewicht, allerdings auch nicht allzu langlebig 😉 Diese wurden übrigens nicht entsorgt, sondern wurden Jahre später zu unseren wasserdichten Rucksäcken für unsere Bikerafting Ausrüstung vernäht. 

Ursprünglich wollten wir sogar noch weiter nach Budapest, jedoch sorgte ein  Sturmtief für ungemütlichen Gegen- und Seitenwind mit Windspitzen von 70 km/h, also  hüpften wir stattdessen in Kittsee in den Zug und fuhren wieder einmal nach Bad Blumau. Eine Fahrt zur Hundertwassertherme blieb übrigens über all die Jahre Tradition. Kaum eine Radreise, nach der wir nicht für ein paar Entspannungstage nach Bad Blumau fuhren oder die Therme auf der Strecke einplanten.

Reisebericht und viele viele Fotos findet ihr hier




2018: Von Graz ans Ende der Welt

Mit 3.240 Kilometern nach wie vor unsere längste Radreise. Am Jakobsweg ging es durch Österreich, die Schweiz, Frankreich und Spanien nach Santiago de Compostela und schließlich noch weiter zum Atlantik. Die Strecke wurde zuvor komplett geplant und zur Abwechslung hielten wir uns sogar an die von uns geplante Route. 

Bis auf die Jakobsmuscheln auf unseren Satteltaschen und den zuvor bestellten Pilgerpässen wurde unsere Ausrüstung nun um den Radreise-Luxus schlechthin erweitert: Campingsessel!
Zuvor hatten wir noch über weitere Anschaffungen wie z.B. Campingkocher und Zubehör nachgedacht, entschieden uns aber dafür solche Dinge unterwegs zu besorgen, falls wir sie doch brauchen oder vermissen würden. Letzten Endes hatten wir während unserer Reise nie das Bedürfnis zu kochen, schließlich hatten wir nur wenige Tage unter 36°C und genossen stattdessen meist eine kalte Jause mit Spezialiäten aus der Region oder kehrten in Gasthöfen und Restaurants ein. Und obwohl wir unser Gepäck für diese Reise nochmals stark reduziert hatten, vermissten wir tatsächlich auch sonst nichts. Ganz im Gegenteil, in Konstanz gab es sogar kurz die Überlegung noch einiges aus unseren Satteltaschen heimzuschicken. 

Knapp zwei Monate waren wir für dieses Abenteuer unterwegs und die Gefühle am Ende der Reise so gemischt wie sonst nie. Einerseits freuten wir uns riesig auf unsere Familien und Freunde und - kein Scherz - auf österreichisches Trinkwasser; andererseits fiel es uns aber auch wirklich schwer heimzufahren und wieder in den normalen Alltag zurückzukehren. 

Viele viele viele viele Blogbeiträge und Fotos von unserem größten Radreiseabenteuer findet ihr hier.



2019: Österreichrunde I

Planlos unterwegs durch Österreich! Diesmal hatten wir überhaupt keine Idee, wo es hin gehen soll und radelten einfach drauflos. Daraus wurde eine wunderschöne Runde mit ca. 800 Kilometern durch die Steiermark, Kärnten und Salzburg. 

Da wir in diesem Jahr erst im September und Oktober Urlaub hatten und von kälteren Temperaturen ausgingen, hielten wir eine zusätzliche Möglichkeit uns aufzuwärmen durchaus für sinnvoll und hatten diesmal sogar eine Radreise-Küche im Gepäck.
Bei unserem Zwischenstopp in Klagenfurt erweiterte Walter seine Ausrüstung auch noch durch einen wärmeren Schlafsack. Zum Glück! Im Salzkammergut hatten wir immerhin Temperaturen um die 0°C und unser 4-Jahreszeiten-Zelt und die Schlafsäcke hielten uns trotzdem wohlig warm. Sehr zur Erleichterung von unseren Campingnachbarn, die uns immer wieder Kaffee, Suppen und sogar Heizstrahler anboten 😂

Und hier geht es zum vollständigen Reisebericht!



2020: Bikerafting an der Drau

Im ersten Coronajahr setzten wir auf mehrere kleine Ausflüge statt einer großen Radreise. So unternahmen wir kleinere Kurzurlaube entlang des Murradwegs, in die Steirische Toskana und auch erste Bikerafting-Abenteuer. Schon im Frühling wurde unsere Ausrüstung mit Packrafts, Paddeln, Schwimmwesten erweitert, die in selbstgenähten Rucksäcken untergebracht und auf den Gepäcksträgern unserer Bromptons fixiert wurden. Zusätzliches Gewicht für unsere braven Falträder, weswegen wir die sonstige Ausrüstung weiter abspecken mussten und diesmal wieder auf Zelt, Campingzeug und Radreise-Küche verzichteten. 

In unserem Haupturlaub waren wir damit wieder einmal im Drautal unterwegs: teils mit den Bromptons am Drauradweg, teils mit den Packrafts auf der Drau. Nach einigen Tagen am Wasser mussten wir das Paddeln dann allerdings doch wieder sein lassen, immerhin sorgte tagelanger Starkregen für Hochwasser auf der Drau und so waren wir doch wieder mehr an Land als am Wasser unterwegs. Und trotzdem patschnass 😉

Den Bericht zu unserem Besuch am Draupaddelweg findet ihr hier.



2021: Österreichreise II

Eine weitere planlose Tour durch Österreich. Dass daraus keine schöne Runde wurde, sondern wir zwischendrin immer wieder nach Hause fuhren, lag daran, dass unsere neuen Reiseräder von vsf doch schneller abholbereit waren als gedacht und wir diese natürlich auch so schnell wie möglich in Empfang nehmen wollten. Zustätzlich zu den Fahrrädern wurde unsere Ausrüstung auch noch durch neue Satteltaschen erweitert. 

In 23 Tagen legten wir 1.517 Kilometer und 14.560 Höhenmeter zurück und konnten dabei auch einige Ziele abhaken, die sich schon ewig auf unserer Wunschliste befanden: Großglockner, Semmering, Weinebene, Salzatal, Mariazell und den Ennsradweg durch das Gesäuse. 

Wenn man uns kurz vor der Radreise gefragt hätte, ob wir auf den Großglockner radeln, hätten wir übrigens wahrscheinlich gelacht. Keiner von uns hätte gedacht, dass wir so problemlos die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe erstrampeln würden! Wenn uns die Radreisen über die letzten Jahre aber etwas gezeigt haben, dann dass die größte Grenze meist nur im Kopf existiert. Wir sind bergauf zwar nach wie vor sehr langsam unterwegs und sehen am Ende des Tages eher zerstört aus, aber raufgekommen sind wir bis jetzt noch überall. Und haben dabei auch mehr Spaß als beim Rumradeln in flacheren Gefilden.

Den passenden Reisebericht findet ihr hier.




2022: Tour Around Austria

Unsere zweitlängste Radreise einmal um Österreich herum bzw. durch all unsere Nachbarländer. Die Idee entstand recht spontan bzw. erst kurz vor unserer Abreise und wir waren uns eigentlich auch gar nicht sicher, ob sich die ganze Runde mit ca. 2.500 Kilometern in der vorgegebenen Zeit überhaupt ausgehen würde. Unser Plan war also einfach so lange zu radeln, wie wir können/ wollen und dann eventuell einfach irgendwo wieder über die Grenze und mit dem Zug nach Hause zu fahren. Daher gab es auch diesmal vorab keine detaillierteren Streckenplanungen, die Richtung wurde von Tag zu Tag eher kurzfristig entschieden. Meist saßen wir abends vor unserem Zelt oder in einem Zimmer, sahen uns die möglichen Radwege und Ziele für den kommenden Tag an und planten erst dann die weitere Route. 

Bei dieser Reise waren wir erstmals beide mit den neuen Reiserädern von vsf unterwegs. Ich konnte meines ja schon bei der Reise im Vorjahr ein wenig austesten, nun konnte auch Walter endlich mit dem neuem Fahrrad auf Reisen gehen. 

Die noch unvollständigen Berichte zu unserer Tour Around Austria findet ihr hier.


Die größte Änderung in diesem Jahr betraf aber eher unser alltägliches Leben: nachdem unser Auto im Juni 2022 nach 16 Jahren altersbedingt den Dienst bei uns quittierte, entschieden wir es gar nicht mehr gegen ein neues zu ersetzen, weil es ohnehin die meiste Zeit ungenutzt rumstand. Irgendwann wird es dazu wohl einmal einen Blogbeitrag geben, immerhin gibt es zu unserem autofreien Leben noch immer am meisten fragende Blicke und interessante Fragen 😉



2023: Österreichreise III

Ganz so lange und allzu weit konnten wir heuer nicht weg und radelten eine kleine Runde durch Niederösterreich, Oberösterreich und die Steiermark und eine weitere kleine Runde durch Kärnten.

An unserer Ausrüstung haben wir dafür nichts verändert, nur unser Zelt bekam eine neue Hülle aus einem alten ausgedienten Zelt, da die hauchdünne Originalhülle die direkte Sonneneinstrahlung am Gepäcksträger nicht ganz so gut weggesteckt hat und über die Jahre porös und brüchig wurde.

Den Reisebericht und die Fotos von unserer dritten Österreichreise gibt es noch nicht auf unserem Blog, wir werden uns aber bemühen das noch zu ändern 😅




Vorschau 2024

Und da wären wir auch schon beim größten Vorsatz für das kommende Jahr. In den letzten beiden Jahren haben wir unseren Radlblog wirklich sträflich vernachlässigt und um ehrlich zu sein, gab es auch schon Überlegungen, ob wir überhaupt noch weiterschreiben, da Blogs doch zunehmend von anderen Social Media Kanälen verdrängt werden. Auf der anderen Seite erhalten wir immer wieder nette Nachrichten von Leser:innen, die sich für irgendwelche Tipps bedanken, sich über die eine oder andere Geschichte freuen oder sogar von uns motiviert wurden einfach loszuradeln - was uns jedesmal so ein breites Lächeln ins Gesicht zaubert, dass wir unseren Radlblog auch in Zukunft weiterführen möchten.
Berichten werden wir aber weiterhin erst hinterher. Der Genuss am Radeln, an der Landschaft, das Kennenlernen von unbekannten Regionen und Menschen und das bewusste Erleben hat für uns nach wie vor die höchste Priorität. Keiner von uns möchte sich unterwegs mit Fotos und Texten herumschlagen, geschweige denn die Geräte dafür mitschleppen. Lediglich ein kleines Reisetagebuch wird mit besonderen Erlebnissen und Geschichten gefüllt, damit wir diese nicht vergessen, und beim Bloggen erleben wir unsere Reisen dann gleich noch einmal ❤️


Jubiläumsgewinnspiel

Zur Feier unserer 10 Jahre und als kleines Dankeschön für all die netten Nachrichten und Kommentare, die wir über all die Jahre so von euch erhalten haben, haben wir ein kleines Gewinnspiel für euch! Wir verlosen fünf selbstgenähte und mit unserem Logo bedruckte Rucksackbeutel, die mit einigen Überraschungen befüllt wurden: Danke an Verlag Esterbauer, Cyclebee, Café Coffeeride, u.v.m. fürs Befüllen!  

Um zu gewinnen lasst uns bitte einfach wissen, ob ihr im Lostopf landen möchtet und sendet uns dafür bitte bis 12. Jänner 2024 eine Nachricht an 10jahre@genussradler.at oder eine PM auf Instagram oder Facebook!

Am 13. Jänner 2024 ziehen wir die Gewinner aus dem Lostopf und werden euch zeitnah benachrichtigen. Im Großraum Graz stellen wir das Sackerl persönlich zu, alle anderen bekommen ihren Gewinn per Post!

Teilnahmeberechtigt sind Personen über 18 Jahren mit einer Postadresse in Österreich. Personenbezogene Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels und für die Benachrichtigung verwendet und danach wieder gelöscht. 



In diesem Sinne wünschen wir euch einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und radelreiches Neues Jahr voller Abenteuer, Sonnenaufgänge und Glücksmomente 🍀

Kommentare

  1. Wünsche euch ein wunderschönes neues Jahr und freue mich auf neue Radberichte :-))
    Den Rückblick möchte ich mir noch näher zu Gemüte führen, ihr habt wirklich schöne Radreisen genossen...
    lg und so hüpfe ich gerne in den Lostopf

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