Berge, Seen und Me(h)er 2025 - Teil 2: Von der Drauquelle auf die Gerlitzen - unsere Flitterwochen 2.0
Mit unserer Ankunft an der Drauquelle standen wir wieder genau an jenem Ort, an dem vor zehn Jahren unsere Flitterwochen begonnen hatten. Zur Feier unseres 10-jährigen Jubiläums wollten wir diese Strecke nun noch einmal radeln und hatten als krönenden Abschluss unserer diesjährigen Radreise erneut jene Hotels geplant, die uns damals am meisten begeistert hatten. Diese hatten wir schon Monate zuvor reserviert und unsere "Anreise" mit einem bewährten Notfall-Puffer geplant.
Nachdem wir in den vergangenen Tagen ordentlich Gas gegeben hatten, um der heranziehenden Unwetterfront davonzukommen, waren wir nun aber schneller als gedacht am Drauradweg angekommen und damit viiiel zu früh. Also hieß es wieder einmal: Zeit vertrödeln!
Der folgende Reisebericht ist daher auch kein klassischer Radreise-Rückblick, sondern vielmehr eine Aneinanderreihung von Trödel- und Ruhetagen. Weniger Kilometer, dafür umso mehr Genuss. Und mittendrin: die Strampelei hinauf zum höchsten Punkt unserer diesjährigen Radreise ♥
Tag 11: Von Sillian in die Sonnenstadt (21. August 2025)
Nach dem verregneten Vortag hatten wir uns eigentlich auf einen Ruhetag eingestellt. Vor allem, weil auch an diesem Morgen das Wetter alles andere als einladend wirkte. Doch leider war in Sillian kein Zimmer mehr frei und so blieb uns nichts anderes übrig, als doch wieder weiterzuziehen.
Immerhin starteten wir vorerst trocken und auch voller Vorfreude auf unser Frühstück. Denn nur wenige Kilometer nach Sillian befindet sich direkt am Drauradweg das Werk von Loacker. Der Betrieb ist für seine knusprigen Waffelspezialitäten bekannt und hat hier eine eigene Genusswelt mit Café, Shop und "Mitmach-Konditorei". Dort kehrten wir zum Frühstück ein: mit Croissants und Vanille-Loackercreme - jene Creme, von der wir seit unserem ersten Besuch dort immer wieder schwärmen.
Auf den folgenden Kilometern zeigt sich der Drauradweg besonders naturbelassen und das Bergpanorama ist ein Traum. Theoretisch. Denn diesmal konnten wir uns davon kaum überzeugen... Stattdessen wurden wir einmal mehr gründlich eingeregnet.
Waschlnass kamen wir in Lienz an und hatten wirklich ein Déjà-vu: so richtig sonnig haben wir die "Sonnenstadt" bis dahin nämlich noch nie erlebt. Ganz im Gegenteil... 😂
Bei Nieselregen spazierten wir durch die Altstadt von Lienz und rollten schließlich noch ein paar Kilometer weiter bis nach Tristach.
Bereits kurz nach Mittag checkten wir im Winklers Dolomitenhof ein, verstauten unsere Fahrräder im "Radlstall" - dem alten Stall des Hofs - und wurden gleich doppelt überrascht: zum einen erhielten wir ein Upgrade auf eine Natur-Suite, zum anderen erwartete uns zum Abendessen ein Grillabend mit Live-Musik.
Davon waren wir so begeistert, dass wir kurzerhand beschlossen, unseren Aufenthalt um eine Nacht zu verlängern. So hatten wir auch genügend Zeit, all die Sachen erneut trockenzulegen, die wir am Vortag schon einmal getrocknet hatten.
Unvorstellbar, dass wir eine Woche zuvor noch bei 42 Grad durch die Hitze geradelt waren.
Tag 12: Nach Matrei in Osttirol und wieder zurück (22. August 2025)
Der Plan für diesen Tag: das schlechte Wetter aussitzen und noch ein wenig Osttirol genießen. Also ließen wir das Gepäck im Hotel und machten uns zu einem kleinen Ausflug entlang der Isel auf den Weg nach Matrei in Osttirol. Ohne Satteltaschen, dafür mit einer ordentlichen Portion Gegenwind.
Auf dem Iselradweg ging es stetig bergauf, bis endlich Matrei in Osttirol vor uns lag. Umgeben von hohen Bergen, die glücklicherweise endlich ihre Gipfel zeigten! In einer kleinen Bäckerei gönnten wir uns eine Pause mit Kaffee und Kuchen ...
... und machten uns schließlich wieder auf den Rückweg. Diesmal bergab, mit Rückenwind, endlich Bergpanorama und - unglaublich aber wahr - durften wir Lienz tatsächlich bei Sonnenschein erleben! ♥
Den Radltag ließen wir im Hotel genussvoll mit Osttiroler Spezialitäten ausklingen: Schmankerlteller, Festtagssuppe, Bauernschmaus, Spinatpalatschinken und zum süßen Abschluss Schokomousse.
Tag 13: Von Tristach zum Weißensee (23. August 2025)
Auch wenn sich das Wetter an unserem letzten Abend in Osttirol noch einmal sommerlich gezeigt hatte, war das nur ein kurzes Vergnügen. Der neue Tag versprach wieder einmal Regen... Am Vormittag war davon allerdings noch nichts zu merken und so nutzten wir die Sonne für einen kurzen Abstecher rauf zum Tristacher See. Danke an Christa und Bernhard für den Tipp!
Wir spazierten auf die andere Seite des Tristacher Sees, rollten wieder runter zum Drauradweg und folgten der Drau weiter.
Und nur kurze Zeit später überquerten wir die Radlbrücke Nikolsdorf und damit auch die Grenze von Osttirol und Kärnten.
Kurz darauf kamen wir an der Drau Oase vorbei, einem beliebten Rastplatz direkt am Fluss. Das markante Baumhaus mit seichter Badebucht und Grillplatz ist kaum zu übersehen und uns auch schon bekannt: bei unserer Bikerafting Tour entlang der Drau im Jahr 2020 sind wir hier mit unseren Packrafts aus der Drau ausgestiegen und anschließend mit den Bromptons zu unserer Unterkunft weitergeradelt.
Wir radelten am Drauradweg noch bis nach Greifenburg und bogen über die Kärntner Seenschleife rauf zum Weißensee ab.
Am Weg hinauf wurden wir mal wieder nass. Und auch das hat schon fast Tradition: bei unseren Radl-Flitterwochen 2015 kamen wir durchnässt am Weißensee an und bei unserer Bikeraftingreise 2020 mussten wir am Weißensee ein ordentliches Gewitter aussitzen. Das geplante Weiterpaddeln an der Drau fiel damals sogar komplett ins Wasser, weil die Drau danach tagelang Hochwasser führte 😅
Diesmal konnten wir einen Regenschauer halbwegs trocken unter einem Baum abwarten. Der nächste kräftige Guss kam glücklicherweise erst, als wir bereits gemütlich im Hotelzimmer saßen.
Apropos Hotel: auch im Hotel Winkler-Tuschnig am Weißensee waren unsere Fahrräder im ehemaligen Stall untergebracht. Was für schöne Unterkünfte für unsere braven (Draht-)Esel 😉
Tag 14: Ruhetag am Weißensee (24. August 2025)
Am Weißensee legten wir gleich den nächsten Ruhetag ein und diesmal blieben unsere Fahrräder auch wirklich ganz stehen. Stattdessen nutzten wir die Weißensee Card und gönnten uns einen besonders gemütlichen Tag. Erster Programmpunkt: zu Fuß zur Schiffsanlegestelle und mit der Weißensee-Schifffahrt einmal über den See zum Ostufer und wieder zurück nach Techendorf. Dank der strengen Bauvorschriften rund um den Naturpark ist der östliche Teil des Sees kaum verbaut und angenehm ruhig geblieben. Und am schönsten lässt sich diese Landschaft natürlich vom Wasser aus genießen.
Wenige Gehminuten von der Schiffsanlegestelle in Techendorf entfernt brachte uns anschließend auch noch der Sessellift hinauf zur Naggler Alm. Die Fahrt nach oben war - zumindest für mich - eine kleine Herausforderung in Sachen Höhenangst, aber die Ausblicke auf Weißensee und die umliegenden Berge waren jede Sekunde wert.
Ganz zu schweigen von der schönen Landschaft oben. Und dem köstlichen Apfelstrudel und Topfenstrudel bei der Almhütte ♥
Mit dem Sessellift ging es wieder hinunter zum See und zu Fuß zurück zum Hotel.
Beim Abendessen diskutierten wir wieder einmal, wie wir die verbleibende Strecke bis zum ersten lange vorab gebuchten Hotel gestalten wollten: ein weiterer Ruhetag am Weißensee und dann alles auf einmal fahren? Oder die rund 60 Kilometer auf zwei Tage aufteilen und dafür früher ankommen? Schließlich entschieden wir uns für die zweite Variante mit dem klaren Ziel, den Wellnessbereich dort möglichst lange genießen zu können.
Tag 15: Vom Weißensee zum Millstätter See (25. August 2025)
Nachdem wir beschlossen hatten, die verbleibende Strecke bis zum ersten vorreservierten Hotel aufzuteilen, wurde es wieder Zeit zusammenzupacken und weiterzufahren. Über die Brücke in Techendorf wechselten wir ans andere Ufer, fuhren gemütlich am See entlang und kehrten dem Weißensee schließlich wieder den Rücken zu.
Zurück ging es hinunter zur Drau und am Drauradweg entlang bis nach Lind im Drautal. Auf diesem Abschnitt kommt man immer wieder an kleinen Bauernläden vorbei. Auch wenn man als Genussradler keine Großeinkäufe braucht, lohnt sich ein kurzer Stopp fast immer, denn meist gibt es hier gekühlte Getränke. Und Eis!
Über Lendorferweg bzw. Lieserweg bogen wir Richtung Millstätter See ab. Diese beiden "Radwege" führen allerdings größtenteils direkt auf der viel befahrenen Straße und sind alles andere als entspannt. Ehrlich gesagt kam uns dieser Abschnitt diesmal sogar noch unangenehmer vor als in unserer Erinnerung. Gab es bei der Ortseinfahrt nach Seeboden nicht früher einmal einen eigenen Radweg?
Umso erleichterter waren wir, als wir endlich am Ufer des Millstätter Sees ankamen und wieder auf einem echten Radweg dahinfahren konnten. Wobei auch der kombinierte Geh- und Radweg entlang der Seepromenade im Hochsommer stellenweise ziemlich eng und ungemütlich werden kann.
Übrigens soll bis 2028 entlang der Bundesstraße - dem sogenannten Liesersteig - ein eigener Radweg entstehen. Damit dürfte der Weg zum Millstätter See künftig hoffentlich deutlich entspannter werden.
Übernachtet haben wir diesmal im Zelt bei einem Schau-aufs-Land-Bauern direkt in Seeboden.
Falls es euch aufgefallen ist: auf unserer diesjährigen Radreise kam das Zelt erstaunlich selten zum Einsatz. In Italien war es schlicht zu heiß, in Osttirol zu nass und zum Schluss waren wir einfach zu verwöhnt. Aber immerhin waren wir ja auch in unseren zweiten Flitterwochen - da werden aus Genussradlern schnell einmal Luxusradler 😉
Tag 16: Am Millstätter See von Seeboden nach Döbriach (26. August 2025)
Der Tag zuvor endete mit selbstgebackenen Weckerln und Kuchen aus dem Hofladen unseres Schau-aufs-Land-Bauern, der neue begann mit einem gemütlichen Frühstücksbuffet gemeinsam mit den anderen Campinggästen. Mit vielen Gesprächen und Geschichten über Reiseabenteuer. Die Zeit verging dabei wie im Flug und so rollten wir erst gegen Mittag vom Platz. Was aber ohnehin kein Problem war, immerhin stand nur eine sehr kurze Etappe an: gerade einmal 16 Kilometer auf die andere Seite des Sees!
Vor zehn Jahren waren wir am Nordufer unterwegs, diesmal entschieden wir uns für das Südufer und wurden positiv überrascht. Ein breiter Schotterweg führt hier meist durch den Wald und gibt immer wieder den Blick auf den See frei. Kein Vergleich zur Seepromenade neben der Straße, die im Sommer oft ziemlich überfüllt ist.
Auf der anderen Seite des Sees wartete das erste besondere Wellnesshotel auf uns: Seefischer in Döbriach. Bei unseren Flitterwochen vor zehn Jahren hatte uns vor allem das kulinarische Angebot begeistert. Für Spa und Pool blieb damals allerdings keine Zeit; wir kamen spät an und reisten am nächsten Morgen gleich weiter. Diesmal checkten wir gleich für zwei Nächte ein und nahmen uns Zeit, das Hotel wirklich kennenzulernen. Den Nachmittag verbrachten wir entspannt am See: baden, Cocktails schlürfen, einfach nichts tun ♥
Das wahre Highlight war aber das Abendessen auf der Terrasse mit Blick auf den Millstätter See. Unsere Erinnerungen hatten uns nicht getäuscht: im Seefischer isst man einfach hervorragend. Und als Draufgabe gab es auch noch einen besonders kitschigen Sonnenuntergang ♥
Tag 17: Ruhetag im Seefischer (27. August 2025)
Ein Ruhetag, der seinem Namen wirklich alle Ehre machte, immerhin bewegten wir uns kaum: wir lagen den ganzen Tag am Seeufer oder im Pool rum, tranken Cocktails und drehten nur eine Mini-Runde mit dem Hotel-Ruderboot über den See.
Am Abend erwartete uns dann das "Romantik-Dinner" mit mehreren Gängen, passender Weinbegleitung und Live-Musik. Der einzige Wermutstropfen: wetterbedingt fand das Ganze nicht auf der Terrasse, sondern drinnen statt. Trotzdem ein perfekter Tagesausklang für einen rundum gelungenen Ruhetag.
Tag 18: Auf die Gerlitzen (28. August 2025)
Nach dem Ruhetag am Millstätter See ging es zum letzten Ziel und zugleich zum höchsten Punkt unserer diesjährigen Reise: auf die Gerlitzen!
Auf unserer Hochzeitsradreise vor 10 Jahren brachten uns und unsere Räder noch Seilbahn und Sessellift nach oben - heuer wollten wir unbedingt selber strampeln.
Zwei Mautstraßen führen nach oben: die Gerlitzen Gipfelstraße von Arriach direkt bis zum Gipfelhaus und die Gerlitzen Panoramastraße vom Ossiacher See bis zum Mountain Resort Feuerberg unterhalb des Gipfels. Da es zwischen den beiden Straßen keine Verbindung gibt, gibt es auch keinen Durchzugsverkehr. Wir wählten den Weg von Arriach rauf und waren quasi alleine - nur wenige Lieferfahrzeuge und ein narrischer Ortsansässiger kreuzten unseren Weg 😉
Und auch wenn das geringe Verkehrsaufkommen toll ist: die Ausblicke von der Gerlitzen Panoramastraße sind - wie der Name vermuten lässt - eindeutig spektakulärer. Auf der Gipfelstraße radelt man die meiste Zeit durch den Wald und merkt gar nicht, wie viele Höhenmeter man bereits hinter sich gebracht hat. Und davon kamen an diesem Tag einige zusammen: auf 40 Kilometern kurbelten wir ganze 1.510 Höhenmeter nach oben - so viele wie noch nie zuvor an einem einzigen Tag.
Umso schöner war der Moment, als wir die Baumgrenze endlich hinter uns ließen und die Gipfelplattform auf 1.909 m Seehöhe erreichten. Obwohl das Wetter auch diesmal wieder nicht ganz mitspielen wollte, nahmen wir uns Zeit, spazierten am Gipfel herum und ließen den Rundumblick auf uns wirken.
Über einen Schotterweg schoben wir unsere voll bepackten Fahrräder auf der anderen Seite wieder runter und zum Wetterkreuz, das einige Höhenmeter unterhalb des Gipfelkreuzes inmitten zahlreicher Steintürmchen liegt. Von hier aus hat man für gewöhnlich auch einen traumhaften Ausblick. Wenn das Wetter mitspielt, jedenfalls 😉
Von diesem Wetterkreuz konnten wir auch schon unser Ziel des Tages sehen: das Mountain Resort Feuerberg, eines unserer absoluten Lieblingshotels. Neben dem kulinarischen Angebot, dem riesigen Wellnessbereich und dem traumhaften Panoramablick begeistert uns dort vor allem die herzliche und ungezwungene Atmosphäre. Egal, ob im verschwitzten Radloutfit oder geschniegelt fürs Abendessen - hier fühlt man sich einfach willkommen ♥
Bei unserem letzten Besuch wurden unsere Fahrräder noch über einige Stufen in den Schiraum gehievt. Umso größer war diesmal unsere Überraschung über den neuen Radlraum. Oder besser gesagt: Radlpalast! Ebenerdiger Zugang, Fahrradaufhängungen mit Radllift, versperrbare Spinde, um nicht alles aufs Zimmer schleppen zu müssen, kleine Radlwerkstatt - mehr Luxus kann man uns und unseren Fahrrädern wohl kaum bieten!
Nach Begrüßungsaperitif, Zimmerbezug und einer schnellen Verwandlung von verschwitzten Radlern zu halbwegs vorzeigbaren Hotelgästen saßen wir auch schon beim Abendessen und freuten uns riesig, wieder hier zu sein und unsere zweiten Flitterwochen an diesem besonderen Ort ausklingen zu lassen.
Tage 19 und 20: Feuerberg (29.-30. August 2025)
Zur Feier unserer zweiten Flitterwochen gönnten wir uns diesmal gleich drei Nächte auf der Gerlitzen. Das weiterhin unbeständige Wetter kümmerte uns dort oben kaum. Zwar blieb uns der Blick auf Klagenfurt und den Wörthersee oft verwehrt, dafür blickten wir meist auf ein beeindruckendes Wolkenmeer. Also genossen wir diese Aussicht und tümpelten die beiden Tage in den herrlich warmen Pools herum.
Tag 21: Und wieder nach Hause (31. August 2025)
Nach zwei herrlich entspannten Tagen hieß es wieder Abschied nehmen. Nicht nur von der Gerlitzen, sondern auch von unserer diesjährigen Radreise.
Ein letztes Mal bepackten wir unsere Fahrräder und rollten über die Panoramastraße wieder hinunter. Zur Abwechslung hatten wir dabei sogar freie Sicht. Diese Ausblicke genossen wir doppelt und dreifach - nicht zuletzt, weil unsere Bremsen mehrmals eine kleine Abkühlpause brauchten 😉
Vom Ossiacher See führte uns der Weg zurück nach Villach zum Hauptbahnhof und damit genau dorthin, wo unsere Reise drei Wochen zuvor begonnen hatte. Damit endeten unsere Flitterwochen 2.0 und mit dem Zug ging es schließlich zurück nach Graz.
So gemütlich wie diesmal waren wir schon lange nicht mehr unterwegs: gerade einmal 15 Tage saßen wir im Sattel und legten dabei nur 900 Kilometer und 7.000 Höhenmeter zurück. Ganz so, wie sich das für Flitterwochen gehört - mit viel Genuss, unzähligen schönen Erinnerungen und der Erkenntnis, dass manche Reisen einfach wiederholt werden müssen, weil sie ihren Zauber auch zehn Jahre später nicht verloren haben ♥
Weitere Fotos:















































































































































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